Autor

Eugène Ionesco

1909 in Slatina, Rumänien, geboren. (Später gab Ionesco 1912 als Geburtsjahr an, um in Paris als neuer Theaterautor zu den Jüngeren zu gehören).
1913–1925 mit der Mutter in Frankreich.
1925 Rückkehr nach Rumänien.
1929 Studium der französischen Sprache und Literatur an der Universität Bukarest. Diplom.
1931 Gedichtband „Elegien auf winzige Wesen.“
1934 Essaysammlung „Nu“ .
1936 Heirat mit der Philosophiestudentin Rodica Burleanu, Tod der Mutter.
1937 Lehrtätigkeit an einem Gymnasium in Bukarest.
1938 Stipendium für ein Studium in Paris.
1945 Korrektor in einem Verlag für Verwaltungspublikation in Paris.
1950 Uraufführung „Die kahle Sängerin“.
1951 Uraufführung „Die Unterrichtsstunde“.
1952 Uraufführung „Die Stühle“.
1953 Uraufführung „Opfer der Pflicht“
1954 Uraufführung „Amédée oder Wie wird man ihn los“.
1955 Uraufführung „Das Gemälde“, „Jakob oder Der Ungehorsam“ und „Der neue Mieter“.
1956 Uraufführung „Impromptu oder Der Hirt und sein Chamäleon“.
1957 Uraufführung „Die Zukunft liegt in den Eiern oder Wie fruchtbar ist der kleinste Kreis“.
1959 Uraufführung „Mörder ohne Bezahlung“, Uraufführung „Die Nashörner“ in Düsseldorf (Regie: Karlheinz Stroux). Französische Erstaufführung in Paris am Odéon-Théâtre de France 1960 (Regie: Jean-Louis Barrault); englischsprachige Erstaufführung am Royal Court Theatre in London 1960 (Regie: Orson Welles, Behringer: Sir Laurence Olivier).
1962 Uraufführung „Der König stirbt“. Uraufführung „Fußgänger der Luft“.
1964 Uraufführung „Hunger und Durst“
1970 Uraufführung „Das große Massakerspiel“
1971 Fernsehspiel „Der Schlamm“ (Drehbuch und Darsteller: Eugène Ionesco). Aufnahme in die Académie Française.
1972 Uraufführung „Macbett“.
1973 Uraufführung „Welch gigantischer Schwindel!“.
1975 Uraufführung „Der Mann mit den Koffern“.
1980 Uraufführung „Reisen zu den Toten“ in New York.
1987 Uraufführung der Oper „Maximilien Kolbe“ von Dominique Probst, Libretto von Ionesco.
1994 am 28. März stirbt Ionesco in Paris.

Am Volkstheater seit 1988/89
„Die Nashörner“, 2000/01
„Die kahle Sängerin“, 2004/05

  

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